Weihnachtliche Plätzchen, noch mehr Varianten…

„mal schnell“ Kekse

Die „malschnell-Kekse“ lassen sich sehr schön weihnachtlich variieren.

Einen Mürbeteig herstellen (Grundregel: 1 Teil Mehl + ½ Teil Fett + ¼ Teil
Zucker, alles rasch, aber gut und gleichmäßig verkneten) und 20 Minuten in
der Kühlbox ruhen lassen.
Oder man nimmt, wenn man in Neuseeland ist, den gekauften von Edwards aus der Kühltruhe 😉
Den Teig zwischen zwei Plastikfolien (Tüte, Clingfolie…) dünn ausrollen, am
besten zu einem Rechteck.
Teig mit dem „Geschmack“* bestreichen und von der Längsseite aufrollen.
Will man exakt runde Kekse, muss die Rolle nochmals in die Kühlung,
ansonsten entstehen beim Schneiden Ovale; wenn man es eilig hat, muss
man/frau mit Ovalen leben.
Backofen oder Backtopf vorheizen.
Die Rolle in ½ cm dicke Scheiben schneiden, die Plätzchen auf Butterbrotpapier
packen und im Ofen oder Topf abbacken, ungefähr 15 Minuten.
* Als „Geschmack“ habe ich ausprobiert:
– Zucker-Zimt-Mischung, einfach aufstreuen
– Vanillezucker mit frisch geriebenem Ingwer gemischt (mein Favorit)
– Macadamiabutter mit Zimt
– Erdnussbutter
Sehr lecker war auch eine Variante, die ich mit Lemon Curd bestrichen habe .
Den Teig habe ich nicht gerollt, sondern einmal geklappt und dann in
Rechtecke geschnitten…
Denkbar sind auch Kakao im Teig, Schokoladefüllungen (z.B. Schokobits) etc.
Die Kekse halten sich, sofern sie nicht gegessen werden, recht gut in einer
luftdicht abschließenden Box.

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